Mertons Mitte
Frankfurt

 

Aus einem kühlen, abweisenden Bürokomplex der 90er wird ein Lebens- und Arbeitsmittelpunkt der Zukunft. Wochenmarkt und Fitnessstudio, Wohnungen und Büros.
WOHNEN. LEBEN. ARBEITEN.
Ein neues Zentrum im Mertonviertel. Im Brennpunkt zwischen Uni-Campus, Wohngebiet und Bürostadt entsteht ein lebendiges und buntes Angebot in neuem Gewand.
So wie Christos Verhüllung des Reichstages eine völlige Verfremdung des Gebäudes und Umkehrung des Gewohnten bewirkte, verändert die neue Metallhaut das Gebäude vollständig.
Es entsteht ein neues Haus mit eigener Ikonografie und zeitgemäßem Image.
Es ist die Schicht unserer Zeit. Die Vergangenheit schimmert abhängig vom Lichteinfall hindurch oder verschwindet vollkommen hinter dem Neuen: Jahresringe, Archäologische Schichtung, Spiel mit der Zeitenfolge.
Die Metallhaut ist messingfarben eloxiert, um farblich dem dahinterliegenden Naturstein zu entsprechen.
Die Perforierung wird so gewählt, dass der Ausblick von innen nicht eingeschränkt wird und der Eindruck von außen der einer geschlossenen Hülle ist. 

 

Auslober: 
UBS
Platzierung: 
3. Preis
Projektarchitekten: 
Tanja Akkermann
Beteiligte: 
Landschaftsplanung Angela Bezzenberger, Darmstadt / Quandel Design, Frankfurt
Wettbewerbsart: 
Einladungswettbewerb